Viele Binnenflüchtlinge finden aufgrund fehlenden Zugangs zu Bildung und Arbeit keine Lebensgrundlage und sehen sich einer ungewissen Zukunft gegenüber. Vor allem Kinder und Jugendliche leiden sehr darunter.

Hohe Arbeitslosigkeit, Drogenkonsum, ein besorgniserregendes Maß an Kriminalität und Gewalt prägen das Leben von Kindern und Jugendlichen in der Stadt Huila. Viele Familien sind Binnenflüchtlinge, die vor Armut und Gewalt geflohen sind. In der Hoffnung, in Huila bessere Lebensbedingungen zu finden, sind sie hier gestrandet. Enttäuscht, hoffnungslos und verzweifelt, weil es keine Perspektiven gibt.

Inmitten dieser Hoffnungslosigkeit bieten die Franziskaner in ihrem Zentrum einen geschützten Raum der Stabilität, Bildung und Fürsorge. Täglich kommen 100 Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis siebzehn Jahren zu ihnen. Hier können sie sich entfalten und entwickeln.

Mission:
Bildung, Freizeitangebote, gesunde Mahlzeiten

  • Wo: Huila, Kolumbien
  • Wem wird geholfen: 100 Kinder und Jugendliche
  • Wer ist vor Ort: Bruder Alonso
Kinder bemalen ein Tuch, Comuna 4, Barrios Bellavista Baja und Rincon del Lago, Soacha, Departamento Cundinamarca, Kolumbien

Die Zukunft wird mit Liebe Gesät

Hausaufgabenhilfe, individuelle Lernförderung, berufliche Ausbildung, tägliche gesunde Mahlzeiten, medizinische Versorgung, Familienbesuche und Gewaltprävention – all das leistet Bruder Alonso mit seinen Mitbrüdern unter dem Leitsatz:

„Die Zukunft wird mit Liebe gesät, und Liebe erzeugt Hoffnung.“

Das Zentrum versteht sich als Ort der Hoffnung, des Respekts und des Vertrauens. Die Kinder und Jugendlichen finden emotionale Stabilität, Freundschaften, Schutz, Fürsorge und Sicherheit. Pater Alonso bittet uns um Hilfe, damit dieser wichtige Ort erhalten bleibt.

Jugendliche spielen Fußball, Villa Javier, Bogota, Kolumbien

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