Ausbleibende Regenfälle führen zu Wassermangel und Ernteausfällen im Land. Dies verschärft die Ernährungssituation der armen Bevölkerung. Auch im Waisenhaus der Franziskanerinnen fehlen wichtige Nahrungsmittel für die Kleinsten.

„Es ist so schwer geworden, dafür zu sorgen, dass wir unseren Schützlingen genug zu essen geben können. Wir Franziskanerinnen führen in Kisumu ein Waisenhaus, in dem Mädchen und Jungen im Alter von wenigen Monaten bis zu sechs Jahren ein neues Zuhause finden. Bis vor kurzem ist es uns gelungen, durch unsere Landwirtschaft täglich nahrhafte Mahlzeiten für unsere Mädchen und Jungen zuzubereiten. Da wir wiederholt den Wandel des Klimas unmittelbar zu spüren bekommen und unsere Felder schon nach der Aussaat vertrocknen oder überschwemmt werden, gelingt es uns nicht mehr, die Kinder aus eigenen Kräften zu ernähren.“

Mission:
Nahrung für die Waisenkinder

  • Wo: Kisumu, Kenia
  • Wem wird geholfen: Waisenkinder
  • Wer ist vor Ort: Schwester Lucy
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Aus Sorge um die Kleinsten

"Unsere Sorgen sind groß, da wir auch keine finanziellen Mittel zur Verfügung haben, um die immer teurer werdenden Lebensmittel zu kaufen. Wir sind jetzt unmittelbar auf die Hilfe von wohlgesonnen Menschen angewiesen. Es schmerzt uns, dass wir zurzeit keine andere Wahl haben, als um Unterstützung zu bitten. Unsere Kinder sind uns allen sehr ans Herz gewachsen. Sie brauchen uns mehr als wir es uns je vorstellen können. So sende ich heute meinen Hilferuf zu Ihnen: Bitte helfen Sie uns, damit alle unsere Kinder satt werden.“ Das schreibt uns Schwester Lucy aus Kisumu. Sie ist die Leiterin des Waisenhauses.

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