Die Menschen in Indien haben wie vielerorts große Angst vor dem unbekannten „unsichtbaren Feind', dem Coronavirus. Mit der Ausbreitung des Virus und den damit verbundenen Einschänkungen steigt das Armutsrisiko für die Menschen noch höher als es ohnehin schon ist.

Auch in „normalen“ Zeiten kämpfen die Menschen in der Projektregion Sawai Madhopur Distrikt, Rajasthan mit Tagelöhnerjobs ums tägliche Überleben. Die Armen am Rande der Gesellschaft werden mit dieser Pandemie noch weiter weggedrängt und vergessen. Durch die Grenzschließungen und Ausgangsverboten ist die Versorgungslage der Menschen besonders eng geworden.

Die Franziskanerinnen wollen deshalb die aktuelle Not von besonders betroffenen Menschengruppen, wie kleinen Kindern, schwangeren Frauen, stillenden Müttern und älteren Menschen lindern, in dem sie Milchpulver und Nahrung austeilen. Ferner wollen die Schwestern in den Dörfern wichtige Hygienemaßnahmen erklären und Informationsmaterial, sowie Schutzmasken und Seife ausgeben. Auf diese Weise können sie den Menschen helfen, sich zu schützen und zu überleben.

 

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Mission:
Milchpulver, Nahrung, Schutzmasken und Seife

  • Wo: Sawai Madhopur, Rajasthan
  • Wem wird geholfen: rund 800 Müttern, 1.200 Kleinkindern und 2.500 älteren Menschen
  • Wer ist vor Ort: Schwester Arul Mary
  • Benötigte Mittel: 16.000 Euro
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