Die Menschen des Dorfes Basen leben unter sehr einfachen ärmlichen Bedingungen. Der Lockdown hat sie bis ins Mark erschüttert.

Die meisten Menschen verdienen ihren notdürftigen Lebensunterhalt als Tagelöhner. Das bedeutet, dass sie von der Hand in den Mund leben. Viele Männer und Frauen arbeiteten als Bauarbeiter, Taxifahrer, Rikschafahrer, Gemüseverkäufer und Fabrikarbeiter
in den Städten. Nach der Rückkehr in ihr Heimatdorf stehen sie ohne Arbeit da, ohne Verdienst und ohne jegliche gesundheitliche Versorgung.

Schwester Fatima leitet eine Gesundheitsstation mit einer Apotheke. Bis heute fehlen vorwiegend Masken, Seifen, Hygieneartikel, Desinfektionsmittel, Medikamente
und medizinische Geräte zum Schutz von Mitarbeitern und Patienten sowie für eine gute und präventive Behandlung der Patienten. Wichtig ist es den Franziskanerinnen
in dieser Krise auch, in die entfernt gelegenen Dörfer zu fahren, um die Menschen über die Verhaltensweisen in Corona-Zeiten zu informieren und zu sensibilisieren.
Schwester Fatima bittet uns um unsere Unterstützung, da die Menschen weder Behandlungen noch Medikamente bezahlen können und die eigenen Mittel in der
Zwischenzeit völlig aufgebraucht sind.

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Medikamente, medizinische Geräte und Hygieneartikel

  • Wo: Basen, Jashpur/ Indien
  • Wem wird geholfen: bis zu 1.000 arme Patienten aus der Bevölkerung
  • Wer ist vor Ort: Schwester Fatima

Ihre unterstützung wird dringend gebraucht.

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Jede Spende hilft!

Ich spende
Mein Wunschbetrag
Sicher spenden

Weitere Projekte

  • Maputo, Mosambik

    Hilfe für Familien nach der Flutkatastrophe

    Die Überschwemmungen in Maputo haben vielen Familien ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage genommen. Viele Menschen stehen vor dem Nichts und kämpfen täglich um Nahrung, sauberes Wasser und ein sicheres Dach über dem Kopf.

  • Nuwara Eliya, Sri Lanka

    Wiederaufbau nach Zerstörung

    Nach der Sturmkatastrophe helfen die Franziskanerinnen betroffenen Familien ihre Landwirtschaft und damit ihre Lebensgrundlage wieder aufzubauen.

  • Caaguazú, Bolivien

    Kinderhaus Mborayhu: Ein Ort der Fürsorge und des Schutzes

    Das Kinderhaus Mborayhu schenkt Kindern in schwierigen Lebenssituationen ein sicheres Zuhause. Hier erfahren sie Fürsorge, Geborgenheit und die Chance auf einen Neuanfang.

  • Havanna, Kuba

    Kuba in der Versorgungskrise - Hilferufe aus Havanna

    Die Versorgungskrise in Kuba hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch verschärft. Häufige Stromausfälle, Treibstoffmangel sowie Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten belasten den Alltag der Menschen massiv. Besonders ältere Menschen, Familien und Kinder leiden unter der schwierigen Lage. Sie verlieren zunehmend ihre Lebensgrundlage.

  • Mambu-Bafut, Kamerun

    Ausbildung. Zukunft. Chance.

    In einer von Unsicherheit geprägten Region wird Bildung für viele Jugendliche zum entscheidenden Schlüssel für ihre Zukunft. Eine bessere Ausstattung der Werkstätten soll ihnen ermöglichen, eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten und sich eine eigenständige Lebensperspektive aufzubauen.

  • Gemeinde Khalisha, Bangladesch

    Würdiger Wohnraum für Familien in Khalisha

    In Bangladesch lebt ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung oft in unsicheren Verhältnissen in einfachen, beengten Unterkünften ohne grundlegende Versorgung. Der Bau von kleinen, stabilen Häusern soll ihnen nicht nur Schutz vor Witterung und mehr Sicherheit bieten, sondern auch ein menschenwürdiges Zuhause schaffen.

  • Tarasaa, Kenia

    Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

    Sauberes Wasser ist an der Schule in Tarasaa ein knappes Gut. Zusätzliche Wassertanks sollen die Versorgung verbessern und den Schulalltag der Kinder langfristig sichern.

  • Magdalena, Bolivien

    Eine Kindersuppenküche, die mehr als nur Hunger stillt

    Für viele Kinder in Magdalena ist die Suppenküche ein Ort zum Sattwerden, Lernen und Aufwachsen in Sicherheit.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 900 Hilfsprojekte in über 80 Ländern der Welt.