Santa Clotilde liegt im Nordosten von Peru mitten im Amazonasgebiet. Der Ort hat 4.000 Einwohner, die verschiedenen indigenen Volksgruppen angehören. Eine Infrastruktur ist kaum vorhanden, fließend Wasser gibt es nur 30 Minuten am Tag und Strom ausschließlich von 18:00 bis 23:00 Uhr.

1.160 Kinder besuchen die staatliche Schule. Aus 118 kleinen Dorfgemeinschaften um Santa Clotilde, die nur über den Fluss Rio Napo erreichbar sind, kommen die Mädchen und Jungen, um den Unterricht zu besuchen. So führt ihr beschwerlicher Schulweg über Wasser und Land. 170 Kinder im Alter von 10 bis 17 Jahren wohnen während der Woche im Internat bei den Schwestern. Ohne diese Möglichkeit könnten sie den Unterricht gar nicht besuchen.

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Unterstützung einer Schule

  • Wo: Santa Clotilde, Peru
  • Wem wird geholfen: 170 Schülerinnen und Schülern
  • Wer ist vor Ort: Schwester Vlaney und Pater Javier
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Eine Zukunft für Kinder schaffen

Schwester Vlaney und Pater Javier berichten uns immer wieder, dass die meisten Lehrkräfte an der Schule mehr schlecht als recht unterrichten. Sie warten nur darauf, bis sich die Möglichkeit eines Schulwechsels in eine angenehmere Gegend bietet. Natürlich leiden die Schülerinnen und Schüler am meisten unter diesen Umständen. Sie können den allgemeinen Lernfortschritten im Land nicht folgen und haben dadurch deutlich schlechtere Zukunftschancen.

Dem wirken Schwester Vlaney und Pater Javier entschlossen entgegen und bieten den Mädchen und Jungen nun im Internat die Möglichkeit eines guten Nachhilfeunterrichts außerhalb der Schulzeit an. Spanisch, Mathematik, Englisch, Biologie und Erdkunde sind die wichtigsten Fächer.

Dank unserer vielen Unterstützer, konnten wir dabei helfen, weil sie selbst keine Mittel zur Verfügung haben, um den zusätzlichen Unterricht zu finanzieren.

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