350 Schulkinder brauchen dringend Wasser – deswegen bitten die Franziskanerinnen um Wassertanks für die Schule.
Jeden Tag müssen die Mädchen des Internats eine weite Strecke zurücklegen, um zu sauberem Wasser zu gelangen. Ein Brunnen würde ihr Leben maßgeblich erleichtern.
Schwester Emilia möchte dafür sorgen, dass die Kleinbauern im trockenen Nordosten Brasiliens Wasserzisternen bekommen, damit sie das
kostbare Regenwasser in den kurzen Regenzeiten auffangen können.
In dem Dorf Souberia-Goundrin in Burkina Faso leiden die Bewohner unter notorischem Wassermangel, ein Brunnen wird dringend gebraucht.
Das Wasser reicht nicht mehr für alle Schüler in der Grundschule in Same. Eine Wasserleitung schafft Abhilfe, damit die Kinder ohne Durst lernen können.
In der kleinen Stadt Colomi mangelt es an Wasser, die Bewohner haben meist nur zwei Stunden täglich Zugang zu sauberem Wasser.
Sauberes Wasser ist ein Luxusgut in Sumpuoyiri. Für die Franziskanerinnen und die Kinder ihrer Einrichtung ist die Wasserversorgung immer wieder eine gigantische Herausforderung.
Der Fluss ist ausgtrocknet und der Weg zur nächsten Wasserquelle ist weit. Im kenianischen Kabira gibt es kein sauberes Wasser.
Die Menschen in Tan Hoa haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Immer wieder treten durch verunreinigtes Wasser Infektionen auf.
Trocken ist das Land. So trocken, dass es in Jikolo kaum noch Wasser gibt. Die Wasserqualität wird zudem schlechter und schlechter.
In der Gemeinde Thanh Thach Village in Zentralvietnam fehlt 526 Familien der Zugang zu sauberem Wasser. Krankheiten gehören deshalb zum täglichen Leben.
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