„Maria de la Passion“ heißt die Kindertagesstätte der Franziskanerinnen in einem Armenviertel am Stadtrand von Caaguazú.

Was Schwester Efroncina uns aus ihrem täglichen Leben dort berichtet, ist unfassbar.
Die Lebensbedingungen für Kinder sind niederschmetternd. Menschenunwürdige Behausungen, völlig fehlende Infrastruktur, kaum Bildungschancen, fehlende Arbeitsmöglichkeiten.

Das und vieles mehr führt dazu, dass selbst die Jüngsten ihren Beitrag leisten müssen, damit die Familie irgendwie überleben kann. Besonders für die Kinder bedeutet dies viel zu oft ein Aufwachsen in einem Umfeld aus häuslicher Gewalt, Kinderarbeit und sexueller Ausbeutung.

Umso wichtiger ist die Arbeit der Franziskanerinnen im Kinderhort. 115 Mädchen und Jungen im Alter von drei bis elf Jahren finden hier ein starkes soziales Gefüge, in dem sie sich geschützt und sicher fühlen. Sie besuchen die Schule im Wechsel vormittags
oder nachmittags, erhalten gesunde Mahlzeiten und werden in vielerlei Hinsicht liebevoll gefördert.

Die Bedingungen sind einfach, aber effizient. Immer mehr Familien möchten, dass ihre Kinder den Hort besuchen. Schwester Efroncina bittet uns um Hilfe,
damit die Mädchen und Jungen weiter eine fürsorgliche Betreuung bekommen.

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Lebensmittel, Lernmaterialien und Honorare

  • Wo: Caaguazú, Paraguay
  • Wem wird geholfen: 115 Mädchen und Jungen
  • Wer ist vor Ort: Schwester Efroncina
Paraguay Kinder Hilfe

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