Die anhaltende Krise in der anglophonen Region Kameruns hat die Lebensbedingungen stark verschlechtert. Arbeitslosigkeit, Unsicherheit und Vertreibung prägen den Alltag, besonders in stark betroffenen Gebieten wie Bafut. Gerade deshalb gewinnt technische Bildung an Bedeutung, da viele junge Menschen darin eine Chance auf Einkommen und Selbstständigkeit sehen.
Wir helfen vor Ort.
Was wird benötigt:
Ausstattung der Werkstätten, Lehrmaterialien
Wem helfen wir:
Jugendlichen

Im Nordosten Kameruns leitet Schwester Gladys gemeinsam mit ihren Mitschwestern eine kombinierte Tages- und Internatsschule. Sie bietet auch Jugendlichen mit Seh- oder Hörbehinderungen einen Platz. Für viele verwaiste oder vertriebene junge Menschen ist die Schule ein geschützter Raum, in dem sie Halt und neue Orientierung finden.
Die schwierige Situation in der anglophonen Region hat die Lebensbedingungen vieler Familien erheblich verschlechtert. Arbeitslosigkeit und Unsicherheit prägen den Alltag, während der Bedarf an praktischer und technischer Ausbildung stetig wächst.
Schwester Gladys berichtet, dass die vorhandene Ausstattung für die hohe Zahl an Interessierten nicht ausreicht. Es fehlen Maschinen, Geräte und geeignete Lehrmaterialien.
Um den Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen und ihnen echte Zukunftsperspektiven zu eröffnen, möchten die Franziskanerinnen die Werkstätten gezielt ausbauen und besser ausstatten. Dafür bittet Schwester Gladys uns dringend um Unterstützung.
Jede Hilfe zählt, damit Jugendliche stark ins Leben starten!
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