Im Norden Tansanias unterstützen Franziskanerschwestern Familien dabei, ihren Alltag nachhaltig zu sichern. Mit der Karamba Farm schaffen sie Zugang zu Nahrung, Bildung und Gemeinschaft. Ein geplantes Bewässerungssystem soll die Versorgung langfristig stabilisieren und vielen Menschen neue Perspektiven eröffnen.
Wir helfen vor Ort.
Was wird benötigt:
Saatgut, Wasserleitungen, Solarpumpe
Wem helfen wir:
Dorfbevölkerung in Nordtansania

Zukunft entsteht dort, wo Menschen einander nicht alleinlassen. Wo Nähe spürbar wird – im Miteinander, im Teilen und im gemeinsamen Aufbau von etwas, das bleibt.
Sabina lebt in einem kleinen Dorf im Norden Tansanias. Nach dem Tod ihres Mannes stand sie plötzlich allein mit ihren Kindern da. Über die Franziskanerschwestern sagt sie:
„Wir stehen uns sehr nah. Ich habe eine Familie in ihnen gefunden.“
Diese Nähe ist mehr als Trost. Sie ist gelebte Solidarität.Die Franziskanerschwestern begleiten die Menschen in Same jeden Tag:
Sie ermöglichen Bildung, unterstützen Familien, pflegen Kranke und schenken Halt.
Doch all das beginnt bei etwas ganz Grundlegendem: ausreichender Nahrung.
Der Klimawandel trifft die Region hart. Dürreperioden dauern länger, Regen fällt unzuverlässig, Ernten bleiben aus.
Um die Menschen dennoch zu versorgen, bewirtschaften die Franziskanerschwestern die Karamba Farm.
Sie versorgt die umliegenden Dörfer und Schulen mit Lebensmitteln und ist zugleich ein Ort der Gemeinschaft:
Doch dieses wichtige Projekt ist gefährdet. Ohne eine verlässliche Wasserversorgung hängt alles vom Regen ab. Bleibt er aus, fehlt es an Nahrung – mit direkten Folgen für Gesundheit, Bildung und das gesamte soziale Leben.
Die Franziskanerschwestern planen deshalb ein nachhaltiges Bewässerungssystem für die Karamba Farm. Damit kann:
ganzjährig angebaut werden
die Ernte um mindestens 50 % gesteigert werden
die Versorgung mit nährstoffreichen Lebensmitteln gesichert werden
Davon profitieren:
rund 50 Franziskanerschwestern
über 800 Schülerinnen und Schüler
zahlreiche Familien in der Umgebung
Schwester Bridget sagt:
„Wir beten nicht um Wunder. Wir beten um Ausdauer – und dann arbeiten wir.“
Auf der Karamba Farm wächst mehr als eine Ernte. Hier entstehen Gemeinschaft, Hoffnung und Zukunft. Ihre Unterstützung trägt dazu bei, Felder zu bewässern, Kinder zu ernähren, Bildung zu ermöglichen und Menschen neue Perspektiven zu schenken.
Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33XXX
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