Das Gleichnis Jesu vom barmherzigen Samariter, der sich in Nächstenliebe einem niedergeschlagenen
Menschen zuwandte und half, ist der Name der Organisation „El Buen Samaritano“ in Venezuela. Ziel dieser franziskanischen Organisation mit Sitz in Guanare ist es, hilfsbedürftigen Menschen beizustehen.

Ein ganzer Zirkel von freiwilligen Helferinnen und Helfern kümmert sich um alte Menschen, arme Familien und Obdachlose. Im Hause wohnen ständig 14 Personen, die betreut werden. Acht Familien, das sind 40 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer,
sowie zwölf behinderte und acht alkoholkranke Mitmenschen, werden ambulant betreut. Die Bedürftigen erhalten Kleidung, Nahrungsmittel, medizinische Versorgung, Hygieneartikel. Sie können sich im Haus waschen und finden in Gesprächen aufbauende Unterstützung.

Pater Franklin schreibt uns: „Sie kennen unsere derzeitige Realität in Venezuela sicherlich aus der Presse: das Defizit an öffentlichen Dienstleistungen und Nahrungsmitteln. Dem, was die meisten Venezolaner durchleben, entgehen auch wir nicht.“ El Buen Samaritano trug sich finanziell von Spenden aus der Bevölkerung und von örtlichen Unternehmen.

Diese Hilfen sind aufgrund der aktuellen Lage völlig weggebrochen. „Wir stehen mit nichts da, und die Menschen bitten uns verzweifelt um Hilfe“, schreibt Pater Franklin.

Mission:
Ausstattung und Unterstützung der Sozialstation "Der gute Samariter"

  • Wo: Guanare/Portuguesa, Venezuela
  • Wem wird geholfen: Rund 76 Menschen, die zum Teil in der Sozialstation wohnen
  • Wer ist vor Ort: Bruder Franklin

Er bittet uns um unsere Unterstützung.

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Jede Spende hilft!

Ich spende
Mein Wunschbetrag
Sicher spenden

Weitere Projekte

  • Mambu-Bafut, Kamerun

    Ausbildung. Zukunft. Chance.

    In einer von Unsicherheit geprägten Region wird Bildung für viele Jugendliche zum entscheidenden Schlüssel für ihre Zukunft. Eine bessere Ausstattung der Werkstätten soll ihnen ermöglichen, eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten und sich eine eigenständige Lebensperspektive aufzubauen.

  • Gemeinde Khalisha, Bangladesch

    Würdiger Wohnraum für Familien in Khalisha

    In Bangladesch lebt ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung oft in unsicheren Verhältnissen in einfachen, beengten Unterkünften ohne grundlegende Versorgung. Der Bau von kleinen, stabilen Häusern soll ihnen nicht nur Schutz vor Witterung und mehr Sicherheit bieten, sondern auch ein menschenwürdiges Zuhause schaffen.

  • Tarasaa, Kenia

    Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

    Sauberes Wasser ist an der Schule in Tarasaa ein knappes Gut. Zusätzliche Wassertanks sollen die Versorgung verbessern und den Schulalltag der Kinder langfristig sichern.

  • Magdalena, Bolivien

    Eine Kindersuppenküche, die mehr als nur Hunger stillt

    Für viele Kinder in Magdalena ist die Suppenküche ein Ort zum Sattwerden, Lernen und Aufwachsen in Sicherheit.

  • Missão Tiriyós, Amazonas, Brasilien

    Gesundheit für das indigene Volk der Tiriyó

    Die Gesundheit indigener Völker im Amazonasgebiet ist durch Umweltzerstörung, eingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung und äußere Einflüsse stark gefährdet. Besonders in isolierten oder durch Abholzung bedrohten Gebieten leiden Kinder unter schwerer Unterernährung.

  • Same, Tansania

    Die Karamba Farm in Tansania: Landwirtschaft, Bildung und Gemeinschaft vereint

    Die Karamba Farm in Tansania sichert durch nachhaltige Landwirtschaft und ein geplantes Bewässerungssystem die Ernährung und Zukunft einer ganzen Dorfgemeinschaft.

  • Düsseldorf, Deutschland

    Der Gutenachtbus: Mobile Hilfe für Obdachlose

    Der Gutenachtbus in Düsseldorf unterstützt obdachlose Menschen in den Nachtstunden mit Schutz, Wärme, Mahlzeiten, sauberer Kleidung und persönlichen Gesprächen. Zur Sicherstellung hygienischer Standards und zur Entlastung der Ehrenamtlichen wird dringend Unterstützung für eine Industriespülmaschine benötigt.

  • Negril, Jamaika

    Hurrikan Melissa: Humanitäre Hilfe für Jamaika

    Hurrikan „Melissa“ verursachte auf dem Inselstaat Jamaika massive Schäden, großflächige Stromausfälle und zwang tausende Menschen, Schutz in Notunterkünften zu suchen. Die Franziskaner in Negril bitten dringend um Hilfe für Lebensmittel, Trinkwasser, Kleidung und Baumaterial für den Wiederaufbau zerstörter Häuser.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 900 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.