In Nagongera steht ein kleiner Kindergarten. Lange Zeit war er jetzt geschlossen. Weil die Regierung die Öffnung von Kindergärten und Schulen freigegeben hat, möchten die Franziskanerinnen so zügig wie möglich alle
Kinder wieder aufnehmen.

Die lange Pause durch die Coronakrise hat die Familien massiv belastet. Bei den
Kindern hat die Schließung dazu geführt, dass psychosoziale Traumata sich häufen und verfestigen. Unterernährung, Krankheiten durch verschmutztes Wasser, fehlende medizinische Versorgung und häusliche Gewalt sind die Folgen, die die Kleinsten zu tragen haben, gerade die Mädchen.

In den Kindergarten kommen 350 Mädchen und Jungen im Alter von 3 bis 6 Jahren. Die
Franziskanerinnen wollen so schnell wie möglich die Tore für sie wieder öffnen. Um die Auflagen der Regierung zu den Coronaregeln im Kindergarten umsetzen zu
können, bittet uns Schwester Suzan um schnelle Hilfe.

 

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Wichtige Corona-Schutzmaßnahmen

  • Wo: Nagongera, Uganda
  • Wem wird geholfen: 350 Mädchen und Jungen im Alter von 3 bis 6 Jahren.
  • Wer ist vor Ort: Schwester Suzan

Hier werden wir gebraucht, damit der Kindergarten wieder öffnen kann.

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 800 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.