Zwei Reihen und in jeder Reihe drei Punktmöglichkeiten bieten in der Blindenschrift den Rahmen für jeden einzelnen Buchstaben des Alphabets und damit fürs Schreiben, Lesen und Rechnen.

Ein Punkt in der ersten Reihe oben rechts, und der Buchstabe A ist geschrieben. Das Schreibgerät dafür heißt Perkins Blindenschreibmaschine. Die Franziskanerin Schwester Aguti leitet die Blindenschule in Madera: „Im letzten und im laufenden Schuljahr müssen sich unsere Schülerinnen und Schüler die Blindenschriftmaschinen teilen, weil wir
viel zu wenige zur Verfügung haben. Das verlangsamt den gesamten Unterrichtsverlauf massiv. Die Lernfortschritte können nicht erreicht werden. Eine Maschine kostet etwa € 1.000. Das ist ein utopischer Preis für unsere finanziellen Möglichkeiten. Die
Familien können wir nicht um ihre Mithilfe bitten, da sie selbst in armen Verhältnissen leben.“

 

Mission:
Blindenschriftmaschinen und Spezialpapier

  • Wo: Madera, Uganda
  • Wem wird geholfen: Die Schülerinnen und Schüler der Schule
  • Wer ist vor Ort: Schwester Aguti
Junge liest in Schulheft

Erfüllender Unterricht

Die Schülerinnen und Schüler sind sehr wissbegierig und haben große Freude daran, mit diesen Maschinen lernen zu können. So bittet Schwester Aguti um unsere Unterstützung, damit sie notwendige
Perkins Blindenschriftmaschinen und das dazugehörige
Spezialpapier besorgen kann. Dann können mehr Kinder gleichzeitig arbeiten und lernen, was den Unterricht viel effizienter und erfüllender für alle macht.

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