Nothilfe nach Überschwemmungen in Mosambik

Mütter stehen mit ihren Kindern Schlange in der Essensausgabe nach Überschwemmungen in Mosambik.
Nothilfe Mosambik
Mosambik: Nothilfe nach den verheerenden Überschwemmungen

Ein Land im Ausnahmezustand: Jede Hilfe zählt!

Seit Jahresbeginn 2026 fallen im Süden Mosambiks fast ununterbrochen heftige Regenfälle. Ganze Dörfer sind überflutet, Häuser zerstört, Felder vernichtet. Über 600.000 Menschen sind von der Katastrophe betroffen, die Ernte auf 100.000 Hektar Ackerland ist verloren, Vorräte aufgebraucht – viele Familien stehen vor dem Nichts.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

Lebensmittel, Babynahrung, Hygieneartikel, Kleidung, Decken

Wem helfen wir:

250 Familien

Jetzt sicher für Gaza spenden

Die Franziskanerschwestern berichten: „Täglich erreichen uns Hilferufe von Familien, die weder Nahrung noch grundlegende Versorgung für sich und ihre Kinder haben. Das Ausmaß des Leids ist groß.“

Besonders von den Überschwemmungen betroffen: Xai-Xai im Süden von Mosambik

  • Über 6.000 Häuser zerstört, 72.000 unter Wasser
  • Mehr als 100 Menschen starben, viele weitere Familien stehen vor dem Nichts
  • Zehntausende mussten Schutz in Notunterkünften suchen
  • Schulen, Gesundheitsstationen und Straßen sind unzugänglich

Viele Familien haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Kinder, ältere Menschen und Schwangere sind besonders gefährdet. Ohne schnelle Hilfe droht eine humanitäre Notlage.

Unsere Hilfe vor Ort: konkret und lebensrettend

Die Franziskanerschwestern waren bereits vor den Überschwemmungen vor Ort und handeln sofort.

Ihre Spende ermöglicht:

  • Lebensmittel und Babynahrung für Kinder und Familien
  • Hygieneartikel für sauberes Trinkwasser und Schutz vor Krankheiten
  • Saubere Kleidung und Decken

Mit Ihrer Unterstützung können wir rund 250 Familien mit den lebensnotwendigsten Dingen versorgen.

Jetzt handeln und gemeinsam Kraft schenken

Jede Spende zählt. Mit Ihrer Hilfe schenken wir Familien, die alles verloren haben, Hoffnung und Kraft für einen neuen Anfang nach der Katastrophe.

Helfen Sie schnell und direkt den Menschen in Mosambik.

Ein Mann und eine Frau stehen auf der Ladefläche eines Pickups, der mit Eimern voller Nahrung beladen ist.

Helfen Sie jetzt
den Menschen in Mosambik!

Spendenkonto

Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33XXX

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Weitere Projekte

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    Der Gutenachtbus: Mobile Hilfe für Obdachlose

    Der Gutenachtbus in Düsseldorf unterstützt obdachlose Menschen in den Nachtstunden mit Schutz, Wärme, Mahlzeiten, sauberer Kleidung und persönlichen Gesprächen. Zur Sicherstellung hygienischer Standards und zur Entlastung der Ehrenamtlichen wird dringend Unterstützung für eine Industriespülmaschine benötigt.

  • Negril, Jamaika

    Hurrikan Melissa: Humanitäre Hilfe für Jamaika

    Hurrikan „Melissa“ verursachte auf dem Inselstaat Jamaika massive Schäden, großflächige Stromausfälle und zwang tausende Menschen, Schutz in Notunterkünften zu suchen. Die Franziskaner in Negril bitten dringend um Hilfe für Lebensmittel, Trinkwasser, Kleidung und Baumaterial für den Wiederaufbau zerstörter Häuser.

  • San Pedro Garza García, Nuevo León, Mexiko

    Lebenschancen für leukämiekranke Kinder

    In Mexiko warten schwerkranke Kinder auf lebensrettende Stammzelltransplantationen, doch fehlende Medikamente und hohe Behandlungskosten gefährden ihre Versorgung. Für notwendige Voruntersuchungen und eine rechtzeitige Behandlung wird dringend Unterstützung benötigt.

  • Kitakyusa, Distrikt Mpigi, Uganda

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    In der Gesundheitsstation der Franziskanerinnen von Kitakyusa besteht bisher keine Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Wasser. Dadurch ist ist der Arbeitsablauf in vielen Bereichen massiv beeinträchtigt. Eine Solarpumpe soll sauberes Wasser effizient aus einem dem Tiefbrunnen in zwei Tanks pumpen und die Gesundheitsstation mit sauberem Wasser versorgen.

  • Provinz Sindh, Pakistan

    Mobile Klinik für unterversorgte Dörfer

    Die Gesundheitszentren in ländlichen Gebieten der Provinz Sindh sind oft unterentwickelt oder fehlen ganz. Viele Dörfer haben keinen einfachen Zugang zu medizinischer Grundversorgung oder Fachärzten. Die Bewohner müssen häufig weite Strecken zurücklegen, um eine medizinische Einrichtung zu erreichen. Die Franziskaner sind mit ihrer mobilen Klinik in 24 Dörfern von Khipro unterwegs.

  • Manapa, Madagaskar

    Ein Weg aus der Armut durch Kaffeeanbau

    In Madagaskar leben viele Familien in großer Armut. Für Nahrung, Schulgebühren oder Medikamente fehlt oft das Einkommen. In Manapa unterstützen die Franziskaner arme Familien dabei, mit Arabica-Setzlingen, eigenen Pflanzflächen und praxisnaher Anleitung eine neue Lebensgrundlage zu erarbeiten.

  • Embarcación, Argentinien

    Berufliche Perspektiven für Indigene

    Indigene Völker sind in Argentinien von Diskriminierung betroffen. Sie leben oft in prekären Wohnverhältnissen und haben einen erschwerten Zugang zur Bildung, Gesundheit und Arbeit. Eine Ausbildung in Textilnähen und Herstellung von Stoffschuhen soll Perspektiven schaffen.

  • Palhoça, Brasilien

    Förderung von Kindern der Recyclingmüllsammler

    São Damão ist das größte Armenviertel in Palhoça, es gilt sogar als die größte städtische Favela des Bundesstaates Santa Catarina. Die meisten Menschen leben dort in bitterer Armut. Am meisten leiden die Kinder unter diesen prekären Lebensbedingungen.

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