In einem beispielhaften Projekt möchten Bruder Hugues und seine Mitbrüder in fünf Ortschaften auf Madagaskar mit dem Aufbau von Baumschulen, mit Bepflanzung und ökologischer Weiterbildung der Menschen vor Ort der Entwaldung und Abholzung entgegenwirken.

Aktuelle Brennpunkte für die Entwaldung sind Trockenwälder im
Südwesten, die für den Maisanbau umgewandelt werden,
und Regenwälder im Nordosten, die für tropische Harthölzer genutzt werden.

Bruder Hugues berichtet uns, dass Abholzung und Versteppung, Erosion und der damit einhergehende Verlust der besonderen Fauna und Flora ein zunehmendes
Umweltproblem darstellen. Bevölkerungswachstum und Ressourcenkampf um Wasser, Holz und Holzkohle sind einige Gründe dafür. Sich für die Bewahrung der
Schöpfung einzusetzen, gehört seit jeher zu den franziskanischen
Aufgaben.

Folgerichtig möchten auch die Franziskaner auf Madagaskar in all ihren Gemeinschaften
weiterhin Baumpflanzungen und die Aufzucht von Setzlingen als Querschnittsthema verankern. Sie möchten Kampagnen organisieren und praktische Arbeit leisten,
Baumsetzlinge pflanzen und Baumschulen für die Anzucht aufbauen.

All dies trägt zur Umwelterziehung der Bevölkerung und zur Prävention des Klimawandels bei. Dieses Projekt kann zum Modellprojekt für heute und die folgenden Generationen werden. Bruder Hugues bittet uns um Hilfe, da er wenig finanzielle Mittel für diese wichtige Arbeit zur Verfügung hat.

 

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Baumschulen, Bepflanzung und ökologische Weiterbildung

  • Wo: Fünf Ortschaften auf Madagaskar
  • Wem wird geholfen: Den Menschen vor Ort - und der Natur
  • Wer ist vor Ort: Bruder Hagues
SAM_8227

Bitte helfen sie jetzt!

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Jede Spende hilft!

Ich spende
Mein Wunschbetrag
Sicher spenden

Weitere Projekte

  • Palhoça, Brasilien

    Förderung von Kindern der Recyclingmüllsammler

    São Damão ist das größte Armenviertel in Palhoça, es gilt sogar als die größte städtische Favela des Bundesstaates Santa Catarina. Die meisten Menschen leben dort in bitterer Armut. Am meisten leiden die Kinder unter diesen prekären Lebensbedingungen.

  • Cumura, Guinea-Bissau

    Medikamente für Säuglinge und stillende Mütter

    In Guinea-Bissau ist die Kinder- und Müttersterblichkeit sehr hoch. Gründe dafür sind die schlechte Gesundheitsversorgung, Unterernährung und steigende Armut in dem Land. Oft fehlen wichtige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel.

  • Kacheliba, Kenia

    Ein Brunnen für eine Gesundheitsstation

    Die Gesundheitsstation der Franziskanerinnen muss ohne fließendes Wasser arbeiten, was die hygienischen Bedingungen einschränkt und die allgemeine medizinische Versorgung erschwert. Die Wasserversorgung soll durch den Bau eines Brunnens sichergestellt werden.

  • Santana Ana, Philippinen

    Schulunterricht für Kinder der Agta

    Die Agtas sind jahrhundertelang von Diskriminierung betroffen, sie haben keinen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und Nahrungssicherheit. In der Schule der Franziskanerinnen bekommen die Kinder altersgerechte Grundkenntnisse in Lesen und Schreiben.

  • Guanabacoa, Kuba

    Frühstück für Schulkinder

    Kuba leidet unter extremer Armut, die durch eine schlechte Wirtschaftslage, hohe Inflation und Nahrungsmittelknappheit gekennzeichnet ist. Viele Familien können kaum noch ihre Kinder gesund ernähren.

  • Region Negril, Jamaica

    Nothilfe Jamaika nach Sturm "Melissa"

    Der schlimmste Sturm seit vielen Jahren - die Menschen in Jamaika brauchen Hilfe,

  • Banswara, Indien

    Berufliche Bildung für Frauen und Mädchen

    Patriarchalische Strukturen und die Angst um die Sicherheit der Frauen erschweren den Zugang zu Bildung und Arbeit. Eine Berufsausbildung ist für viele Frauen, besonders alleinerziehende Mütter, die einzige Chance, Armut zu überwinden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

  • Huila, Kolumbien

    Zukunft für Binnenflüchtlinge

    Viele Binnenflüchtlinge finden aufgrund fehlenden Zugangs zu Bildung und Arbeit keine Lebensgrundlage und sehen sich einer ungewissen Zukunft gegenüber. Vor allem Kinder und Jugendliche leiden sehr darunter. Das Zentrum der Franziskaner ist ein Ort der Hoffnung!

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 800 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.