Humanitäre Hilfe nach schwerer Verwüstung auf Jamaika

Ein eingestürztes Holzhaus liegt in Trümmern auf einer Wiese. Holzbalken und rote Dachbleche sind verstreut; auf dem Trümmerhaufen sitzt eine Frau. Im Hintergrund sind Bäume und ein blauer Himmel zu sehen.
Projekt
Hurrikan Melissa: Humanitäre Hilfe für Jamaika

Jamaika wurde nach Hurrikan „Melissa“ zum Katastrophengebiet erklärt: massive Zerstörungen, Stromausfälle und tausende Menschen in Notunterkünften. Die Franziskaner in Negril bitten um Hilfe vor allem für Lebensmittel, sauberes Trinkwasser, Kleidung sowie Baumaterialien zum Wiederaufbau zerstörter Häuser.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

Lebensmittel, Kleidung, Baumaterialien

Wem helfen wir:

Tausenden Menschen, die ihre Häuser verloren haben

Jetzt sicher für Gaza spenden

Der Sturm, der alles veränderte

                                                                                                                                                                   Bretterhaufen, verbogene Metallteile und persönliche Gegenstände, die überall verteilt sind – das ist übrig von Edens Zuhause. Der Hurrikan Melissa fegte am 28. Oktober letzten Jahres über die Insel Jamaika. Fast drei Monate später kämpfen die Menschen weiter mit den massiven humanitären und infrastrukturellen Schäden wie Gesundheits- und Wassersysteme.

Tausende Menschen haben ihre Häuser verloren. Schulen und Krankenhäuser sind schwer beschädigt. Diese Situation macht die betroffenen Menschen weiter verletzlich.

Zwei kleine Häuser stehen nebeneinander; eines ist zur Seite gekippt und stark beschädigt. Wellblech und Holzteile sind verbogen, der Boden ist sandig, darüber ein blauer Himmel mit Wolken.
Vor einem kleinen Haus liegt ein großer Trümmerhaufen aus Holz und Wellblech. Zwischen den Trümmern hängen schwarze Planen, im Vordergrund sind verstreute Kleidungsstücke zu sehen. Im Hintergrund stehen Bäume unter blauem Himmel.

„Der Bedarf in unseren Suppenküchen ist weiter sehr hoch. Täglich kommen mittlerweile mehr als 400 Menschen. Wochenlang konnten wir nur wenig Brot kaufen, da die Geschäfte kaum Vorräte mehr hatten.“ Das schreibt uns Pater Colin aus Negril. Er bittet uns um dringende Hilfe, vor allem für Lebensmittel, sauberes Trinkwasser, Kleidung. Aber auch für Baumaterialien zum Wiederaufbau der zerstörten Häuser, damit die Menschen wieder ein Zuhause haben, in das sie zurückkehren können.

Eine Frau verteilt Essen an Kinder an der Tür eines Hauses. Die Kinder halten Teller in den Händen und warten.
Eine ältere Frau reicht Kindern Teller mit Essen an der Tür eines Hauses. Die Kinder stehen dicht beieinander vor der Haustür und nehmen das Essen entgegen.

Helfen Sie jetzt
den Menschen auf Jamaika!

Spendenkonto

Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33XXX

Transparenz ist uns wichtig

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) – Ihre Spende kommt an!

Haben Sie Fragen?

Ihr Team im Spenderservice

Drei Mitarbeiterinnen des Team Spendenservice von Franziskaner Helfen

Weitere Projekte

  • Düsseldorf, Deutschland

    Der Gutenachtbus: Mobile Hilfe für Obdachlose

    Der Gutenachtbus in Düsseldorf unterstützt obdachlose Menschen in den Nachtstunden mit Schutz, Wärme, Mahlzeiten, sauberer Kleidung und persönlichen Gesprächen. Zur Sicherstellung hygienischer Standards und zur Entlastung der Ehrenamtlichen wird dringend Unterstützung für eine Industriespülmaschine benötigt.

  • San Pedro Garza García, Nuevo León, Mexiko

    Lebenschancen für leukämiekranke Kinder

    In Mexiko warten schwerkranke Kinder auf lebensrettende Stammzelltransplantationen, doch fehlende Medikamente und hohe Behandlungskosten gefährden ihre Versorgung. Für notwendige Voruntersuchungen und eine rechtzeitige Behandlung wird dringend Unterstützung benötigt.

  • Kitakyusa, Distrikt Mpigi, Uganda

    Sauberes Wasser für das Gesundheitszentrum im Dorf Kitakyusa

    In der Gesundheitsstation der Franziskanerinnen von Kitakyusa besteht bisher keine Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Wasser. Dadurch ist ist der Arbeitsablauf in vielen Bereichen massiv beeinträchtigt. Eine Solarpumpe soll sauberes Wasser effizient aus einem dem Tiefbrunnen in zwei Tanks pumpen und die Gesundheitsstation mit sauberem Wasser versorgen.

  • Provinz Sindh, Pakistan

    Mobile Klinik für unterversorgte Dörfer

    Die Gesundheitszentren in ländlichen Gebieten der Provinz Sindh sind oft unterentwickelt oder fehlen ganz. Viele Dörfer haben keinen einfachen Zugang zu medizinischer Grundversorgung oder Fachärzten. Die Bewohner müssen häufig weite Strecken zurücklegen, um eine medizinische Einrichtung zu erreichen. Die Franziskaner sind mit ihrer mobilen Klinik in 24 Dörfern von Khipro unterwegs.

  • Xai-Xai, Mosambik

    Nothilfe Mosambik nach Überschwemmungen

    Schwere Überschwemmungen haben in Mosambik die Ernten und das Zuhause vieler Menschen zerstört. Franziskanerschwestern helfen vor Ort mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Kleidung.

  • Manapa, Madagaskar

    Ein Weg aus der Armut durch Kaffeeanbau

    In Madagaskar leben viele Familien in großer Armut. Für Nahrung, Schulgebühren oder Medikamente fehlt oft das Einkommen. In Manapa unterstützen die Franziskaner arme Familien dabei, mit Arabica-Setzlingen, eigenen Pflanzflächen und praxisnaher Anleitung eine neue Lebensgrundlage zu erarbeiten.

  • Embarcación, Argentinien

    Berufliche Perspektiven für Indigene

    Indigene Völker sind in Argentinien von Diskriminierung betroffen. Sie leben oft in prekären Wohnverhältnissen und haben einen erschwerten Zugang zur Bildung, Gesundheit und Arbeit. Eine Ausbildung in Textilnähen und Herstellung von Stoffschuhen soll Perspektiven schaffen.

  • Palhoça, Brasilien

    Förderung von Kindern der Recyclingmüllsammler

    São Damão ist das größte Armenviertel in Palhoça, es gilt sogar als die größte städtische Favela des Bundesstaates Santa Catarina. Die meisten Menschen leben dort in bitterer Armut. Am meisten leiden die Kinder unter diesen prekären Lebensbedingungen.

    Jede Spende hilft!

    Ich spende
    Mein Wunschbetrag
    Sicher spenden

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 900 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.