Mehrfach täglich legen die Jugendlichen im
Dorf Dervanyiri eine Strecke von knapp fünf Kilometern zurück, um Wasser aus einem entfernten Brunnen zu holen.

Oft ist der Weg zu weit, und sie gehen zum stark verschmutzten Fluss oder holen das Wasser für den täglichen Bedarf aus Tümpeln. Die Folge sind zahlreiche Krankheiten. Zudem kann in Trockenzeiten weder Gemüse noch Getreide angebaut werden. Das führt zu
Nahrungsmittelmangel und Unterernährung.

Schwierig für die Jugendlichen ist auch, dass sie in der Zeit des
Wasserholens die Schule nicht besuchen und leider zu oft dem Unterricht schließlich ganz fern bleiben. Schwester Eusebia setzt sich für die Menschen ein und möchte zwei Brunnen mit mechanischer Handpumpe bauen lassen. Mit diesen Brunnen wird sich die gesamte Gesundheitslage im Dorf maßgeblich verbessern, und die Jugendlichen können ihre Schulbildung weiterführen.

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Bau von zwei Brunnen

  • Wo: Dervanyiri, Ghana
  • Wem wird geholfen: der gesamten Gemeinde
  • Wer ist vor Ort: Schwester Eusebia

Brunnen und sauberes Wasser für ein ganzes dorf - unterstützen sie dieses wichtige bauprojekt!

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Jede Spende hilft!

Ich spende
Mein Wunschbetrag
Sicher spenden

Weitere Projekte

  • Düsseldorf, Deutschland

    Der Gutenachtbus: Mobile Hilfe für Obdachlose

    Der Gutenachtbus in Düsseldorf unterstützt obdachlose Menschen in den Nachtstunden mit Schutz, Wärme, Mahlzeiten, sauberer Kleidung und persönlichen Gesprächen. Zur Sicherstellung hygienischer Standards und zur Entlastung der Ehrenamtlichen wird dringend Unterstützung für eine Industriespülmaschine benötigt.

  • Negril, Jamaika

    Hurrikan Melissa: Humanitäre Hilfe für Jamaika

    Hurrikan „Melissa“ verursachte auf dem Inselstaat Jamaika massive Schäden, großflächige Stromausfälle und zwang tausende Menschen, Schutz in Notunterkünften zu suchen. Die Franziskaner in Negril bitten dringend um Hilfe für Lebensmittel, Trinkwasser, Kleidung und Baumaterial für den Wiederaufbau zerstörter Häuser.

  • San Pedro Garza García, Nuevo León, Mexiko

    Lebenschancen für leukämiekranke Kinder

    In Mexiko warten schwerkranke Kinder auf lebensrettende Stammzelltransplantationen, doch fehlende Medikamente und hohe Behandlungskosten gefährden ihre Versorgung. Für notwendige Voruntersuchungen und eine rechtzeitige Behandlung wird dringend Unterstützung benötigt.

  • Kitakyusa, Distrikt Mpigi, Uganda

    Sauberes Wasser für das Gesundheitszentrum im Dorf Kitakyusa

    In der Gesundheitsstation der Franziskanerinnen von Kitakyusa besteht bisher keine Versorgung mit hygienisch einwandfreiem Wasser. Dadurch ist ist der Arbeitsablauf in vielen Bereichen massiv beeinträchtigt. Eine Solarpumpe soll sauberes Wasser effizient aus einem dem Tiefbrunnen in zwei Tanks pumpen und die Gesundheitsstation mit sauberem Wasser versorgen.

  • Provinz Sindh, Pakistan

    Mobile Klinik für unterversorgte Dörfer

    Die Gesundheitszentren in ländlichen Gebieten der Provinz Sindh sind oft unterentwickelt oder fehlen ganz. Viele Dörfer haben keinen einfachen Zugang zu medizinischer Grundversorgung oder Fachärzten. Die Bewohner müssen häufig weite Strecken zurücklegen, um eine medizinische Einrichtung zu erreichen. Die Franziskaner sind mit ihrer mobilen Klinik in 24 Dörfern von Khipro unterwegs.

  • Xai-Xai, Mosambik

    Nothilfe Mosambik nach Überschwemmungen

    Schwere Überschwemmungen haben in Mosambik die Ernten und das Zuhause vieler Menschen zerstört. Franziskanerschwestern helfen vor Ort mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Kleidung.

  • Manapa, Madagaskar

    Ein Weg aus der Armut durch Kaffeeanbau

    In Madagaskar leben viele Familien in großer Armut. Für Nahrung, Schulgebühren oder Medikamente fehlt oft das Einkommen. In Manapa unterstützen die Franziskaner arme Familien dabei, mit Arabica-Setzlingen, eigenen Pflanzflächen und praxisnaher Anleitung eine neue Lebensgrundlage zu erarbeiten.

  • Embarcación, Argentinien

    Berufliche Perspektiven für Indigene

    Indigene Völker sind in Argentinien von Diskriminierung betroffen. Sie leben oft in prekären Wohnverhältnissen und haben einen erschwerten Zugang zur Bildung, Gesundheit und Arbeit. Eine Ausbildung in Textilnähen und Herstellung von Stoffschuhen soll Perspektiven schaffen.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 900 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.