Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sollen die Menschen vor Krankheit und Tod schützen. Die Restriktionen bedeuten aber auch gerade für die armen Menschen massives Leid.

Besonders betroffen sind die Kinder. Schwester Mary leitet eine Grundschule in Anahidrano. Für die Mädchen und Jungen gleicht die Schulschließung einer Katastrophe. Nicht nur, weil sie Bildung versäumen. Vor allem, weil viele in der Schule das einzige nahrhafte Essen am Tag bekommen. Hunger breitet sich aus.

Die Eltern haben ihre Arbeit verloren und können ihre Kinder nicht ernähren. Sie stehen vor dem Nichts. Um Kinderleben zu retten, möchte Schwester Mary den Schulbetrieb notfallmäßig aufrechterhalten, damit die 300 Mädchen und Jungen weiter Schulbildung, Schulmaterialien und, ganz wichtig, täglich eine nahrhafte Mahlzeit erhalten.

Aufgrund der Corona-Krise standen ihr damals aber keine Mittel zur Verfügung.
Dank Spendengeldern konnte Schwester Mary die Schüler auch während der Pandemie unterstützen.

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Nahrungsmittel, Schulmaterialien und die Gehälter von Lehrkräften

  • Wo: Anahidrano, Antsohihy / Madagaskar
  • Wem wird geholfen: 300 Mädchen und Jungen
  • Wer ist vor Ort: Schwester Mary
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