
Die Menschen im Osten der Demokratischen Republik Kongo haben bereits viel durchgemacht. Krieg, Flucht und Armut gehören für viele Familien zum Alltag.
Nun breitet sich eine weitere Bedrohung aus: Ebola.
Wir helfen vor Ort.
Was wird benötigt:
Seife, Desinfektionsmittel, Handwaschstationen, Schutzmaterialien, Aufklärung
Wem helfen wir:
Familien in Not, Kindern, Kranken, Schulen, Waisenhäusern, Kirchengemeinden

Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der DR Kongo sorgt in vielen Gemeinden für große Angst. Die Zahl der Infektionen steigt, Gesundheitsexperten warnen vor einer weiteren Ausbreitung der Krankheit. Für viele Familien ist die Sorge groß, denn das von dem Virus ausgelöste Ebolafieber ist eine lebensbedrohliche Infektionskrankheit.

Franziskanerbruder Oscar erlebt diese Sorgen jeden Tag. Rund um die Stadt Goma besucht er Familien, Schulen, Waisenhäuser und Kirchengemeinden. Er hört von Menschen, die nicht wissen, was die nächsten Wochen bringen werden.
Ebola ist eine hochansteckende und lebensbedrohliche Viruskrankheit. Die Krankheit wird durch direkten Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten übertragen und kann schwere gesundheitliche Folgen haben.
Besonders alarmierend: Die aktuelle Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo wird durch eine Virusvariante ausgelöst, gegen die es derzeit weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine zugelassene Therapie gibt.
Umso wichtiger sind jetzt Aufklärung, Hygiene und schnelle Schutzmaßnahmen. Nur so kann die Ausbreitung von Ebola verlangsamt und gefährdeten Menschen geholfen werden.
Herr Lambert ist medizinischer Direktor eines Krankenhauses in der Region. Gemeinsam mit seinem Team behandelt er Patientinnen und Patienten und kämpft gegen die Ausbreitung von Ebola.
Er beschreibt die Situation mit einfachen Worten:
„Wir brauchen Seife in ausreichender Menge. Wir brauchen Möglichkeiten zum Händewaschen. Wir brauchen Schutzmaterialien“
Was für viele von uns selbstverständlich ist, fehlt im Ostkongo oft. In Schulen, Gesundheitsstationen, Waisenhäusern und Kirchengemeinden mangelt es an den einfachsten Mitteln, um Menschen vor einer Ansteckung zu schützen.
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende. Jede Hilfe zählt!
Deshalb haben die Franziskaner vor Ort ein Ebola-Nothilfeprojekt gestartet. Gemeinsam mit Franziskanerbruder Oscar werden Hygiene-Sets mit Seife, Desinfektionsmitteln und weiteren Schutzmaterialien verteilt. Schulen, Gesundheitsstationen, Waisenhäuser und Kirchengemeinden erhalten Handwaschmöglichkeiten. Gleichzeitig informieren die Franziskaner Familien über Symptome, Übertragungswege und Schutzmaßnahmen gegen Ebola.
Diese Hilfe schützt besonders gefährdete Menschen und trägt dazu bei, die Ausbreitung der Ebola-Epidemie im Kongo einzudämmen.
Für viele Familien im Ostkongo bedeutet diese Hilfe mehr als Schutz vor einer Krankheit. Sie zeigt ihnen, dass sie in dieser schweren Zeit nicht allein sind. Mit Ihrer Spende helfen Sie den Franziskanern, schnell und unbürokratisch dort zu handeln, wo die Not am größten ist.
Bitte helfen Sie jetzt, Ebola einzudämmen und Menschen zu schützen.
Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33XXX
Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.
Ihr Team im Spendenservice
Wir haben die wichtigsten und häufigsten Fragen rund um unser Hilfswerk, das Thema Spenden und Möglichkeiten zum Mitmachen hier zusammengefasst.

Unser kostenloser Newsletter informiert Sie regelmäßig per E-Mail über unsere Projektarbeit, Spendenaktionen und sonstige Neuigkeiten rund um Franziskaner Helfen.
Melden Sie sich jetzt an: