Mobile Klinik für Dorfbewohner in Pakistan

Ein pakistanischer Arzt untersucht ein Baby, dass auf dem Schoß seiner pakistanischen Mutter liegt. Die Mutter trägt ist traditionell gekleidet.
Projekt
Mobile Klinik für eine ganze Region

Als desaströs beschreibt Pater Walfred die Gesundheitsversorgung in der Provinz Sindh. Die Franziskaner sind mit ihrer mobilen Klinik in 24 unterversorgten Dörfern von Khipro unterwegs.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

Medikamente, Informationsmaterial, Honorar für Ärzte und Krankenschwestern

Wem helfen wir:

Den Menschen der Provinz Sindh in rund 24 Dörfern

Jetzt sicher für Gaza spenden

Leibeigene, Sklaven, Untergebene, Ausbeutung – es sind Begriffe, die uns im Bericht von Pater Walfred aus dem pakistanischen Khipro immer wieder begegnen. Er schildert das Leben von Kindern, Frauen und Männern, das in vielerlei Hinsicht an längst vergangene Zeiten erinnert. In den Dörfern von Khipro ist dies bis heute bittere Realität. Die Familien sind seit Generationen Leibeigene der herrschenden Bevölkerungsschicht. Sie sind abgeschnitten von Bildung, gerade die Mädchen, von Gesundheitsversorgung und einer wenigstens grundlegenden Infrastruktur. Krankheiten und Armut gehen hier Hand in Hand. Ein Kreislauf, der kaum zu durchbrechen ist.

Pakistanische arme Familie in einem Haus aus Ziegeln. Die vierköpfige Familie sitzt in einer Reihe auf einem Bett. Die Eltern außen, die kleinen Kinder (Mädc hen und Junge) innen.

Seit vielen Jahrzehnten wirken hier die Franziskaner und helfen den Menschen, wo sie können. Ein großes Augenmerk legen sie auf eine gute Gesundheitsversorgung. Mit der mobilen Klinik erreichen sie die in der Gesellschaft besonders benachteiligten Frauen und Kinder durch grundlegende medizinische Versorgung, notwendige Medikamente, Unterstützung bei Hygiene und Ernährung.

Ärzte und Krankenschwestern werden in diese Hilfe eingebunden. Auch an Schulen werden Kinder behandelt und zu Hygiene und Ernährung aufgeklärt. Die Menschen erhalten in ihrer leidvollen Lebenssituation eine unglaublich stützende und stärkende Hilfe. Sie fühlen sich aufgefangen in großer Not. Pater Walfred bittet uns um Unterstützung, weil die Franziskaner diese so wichtige Arbeit nur mit Hilfe von außen bewältigen und weiterführen können.

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den Menschen in Pakistan

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  • Palhoça, Brasilien

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    In Guinea-Bissau ist die Kinder- und Müttersterblichkeit sehr hoch. Gründe dafür sind die schlechte Gesundheitsversorgung, Unterernährung und steigende Armut in dem Land. Oft fehlen wichtige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel.

  • Kacheliba, Kenia

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  • Santana Ana, Philippinen

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