Unterernährung ist in Afrika die häufigste Ursache für Kindersterblichkeit unter fünf Jahren. In dem Krankenhaus der Franziskanerinnen in Beninga bekommen die Kinder Aufbaunahrung und werden medizinisch versorgt.

Mütter, die in große Not geraten, weil sie ihre Babys und Kleinkinder nicht ernähren können, wenden sich verzweifelt an die Franziskanerinnen im Krankenhaus in Beninga und bitten um Hilfe.

Schwester Chancela arbeitet dort. Sie schreibt uns, dass sie ihr Hauptaugenmerk tagtäglich darauf legt, Babys und Kleinkinder, die an Unterernährung leiden, nach und nach wieder aufzupäppeln.

Die Lage ist teilweise dramatisch. Ist das Kind in Lebensgefahr, bleibt es gemeinsam mit der Mutter so lange in Betreuung im
Krankenhaus, bis es wieder gut genährt ist.

Mission:
Bekämpfung von Mangel- und Unterernährung bei Kleinkindern

  • Wo: Beninga, Zentralafrikanische Republik
  • Wem wird geholfen: 700 unterernährte Kleinkinder
  • Wer ist vor Ort: Schwester Chancela
Kinder, Baby, Unterernährung, Hunger, Zentralafrikanische Republik

Unterernährung bei Kleinkindern wächst

 

Die Zahl der Kleinkinder im Umfeld, die an gravierender Unterernährung leiden, nimmt stetig zu. Im letzten Jahr waren es 250 Mädchen und Jungen, die stationär und weitere 450, die ambulant und zu Hause betreut werden mussten.

Den Franziskanerinnen liegt es auch sehr am Herzen, die Mütter darin zu schulen, selbst ausgewogene Aufbaunahrung mit dem, was es auf dem Markt gibt, für ihre Kinder zuzubereiten.

Es ist wichtig, dass jedes Kind zwei Mahlzeiten am Tag erhält. Für diese bedeutende und lebensrettende Hilfe bittet Schwester Chancela uns um Unterstützung.

Leben retten durch Aufbaunahrung - helfen Sie jetzt!

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Jede Spende hilft!

Ich spende
Mein Wunschbetrag
Sicher spenden

Weitere Projekte

  • Lang Son, Vietnam

    Sommer voller Chancen für Kinder in Vietnam

    Während der Sommerferien fehlen vielen Kindern in Nordvietnam Bildungs- und Freizeitangebote. Gemeinsam mit Franziskanern vor Ort schenken wir ihnen einen Sommer voller Lernen, Gemeinschaft und neuer Chancen für die Zukunft.

  • Maputo, Mosambik

    Hilfe für Familien nach der Flutkatastrophe

    Die Überschwemmungen in Maputo haben vielen Familien ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage genommen. Viele Menschen stehen vor dem Nichts und kämpfen täglich um Nahrung, sauberes Wasser und ein sicheres Dach über dem Kopf.

  • Nuwara Eliya, Sri Lanka

    Wiederaufbau nach Zerstörung

    Nach der Sturmkatastrophe helfen die Franziskanerinnen betroffenen Familien ihre Landwirtschaft und damit ihre Lebensgrundlage wieder aufzubauen.

  • Caaguazú, Bolivien

    Kinderhaus Mborayhu: Ein Ort der Fürsorge und des Schutzes

    Das Kinderhaus Mborayhu schenkt Kindern in schwierigen Lebenssituationen ein sicheres Zuhause. Hier erfahren sie Fürsorge, Geborgenheit und die Chance auf einen Neuanfang.

  • Havanna, Kuba

    Kuba in der Versorgungskrise - Hilferufe aus Havanna

    Die Versorgungskrise in Kuba hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch verschärft. Häufige Stromausfälle, Treibstoffmangel sowie Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten belasten den Alltag der Menschen massiv. Besonders ältere Menschen, Familien und Kinder leiden unter der schwierigen Lage. Sie verlieren zunehmend ihre Lebensgrundlage.

  • Mambu-Bafut, Kamerun

    Ausbildung. Zukunft. Chance.

    In einer von Unsicherheit geprägten Region wird Bildung für viele Jugendliche zum entscheidenden Schlüssel für ihre Zukunft. Eine bessere Ausstattung der Werkstätten soll ihnen ermöglichen, eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten und sich eine eigenständige Lebensperspektive aufzubauen.

  • Gemeinde Khalisha, Bangladesch

    Würdiger Wohnraum für Familien in Khalisha

    In Bangladesch lebt ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung oft in unsicheren Verhältnissen in einfachen, beengten Unterkünften ohne grundlegende Versorgung. Der Bau von kleinen, stabilen Häusern soll ihnen nicht nur Schutz vor Witterung und mehr Sicherheit bieten, sondern auch ein menschenwürdiges Zuhause schaffen.

  • Tarasaa, Kenia

    Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

    Sauberes Wasser ist an der Schule in Tarasaa ein knappes Gut. Zusätzliche Wassertanks sollen die Versorgung verbessern und den Schulalltag der Kinder langfristig sichern.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 900 Hilfsprojekte in über 80 Ländern der Welt.