Sauberes Wasser für die Gesundheitsstation der Franziskanerinnen in Kitakyusa

Eine Franziskanerin im weißen Habit steht an dem Krankenbett und überprüft die Flüssigkeit im Venenkathether mit der einen Hand. Mit der anderen hält sie die Hand des kleinen Mädchens, das auf dem Bett sitzt.
Projekt
Sauberes Wasser für die Gesundheitsstation in Kitakyusa

In der Gesundheitsstation der Franziskanerinnen von Kitakyusa steht derzeit kein hygienisch einwandfreies Wasser zur Verfügung. Dies beeinträchtigt die Arbeitsabläufe in zahlreichen Bereichen erheblich. Insbesondere kommt es zu langen Wartezeiten für Patientinnen und Patienten, da Behandlungsräume und medizinische Instrumente nur verzögert gereinigt werden können.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

zwei Wassertanks, eine Solarpumpe

Wem helfen wir:

Menschen in Kitakyusa, Zentraluganda

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Unvorstellbar ist es für uns, dass Arztpraxen oder Krankenhäuser kein sauberes Wasser haben. Ein Privileg, das es an vielen Orten unserer Erde nicht gibt. So auch in der einfachen Gesundheitsstation der Franziskanerinnen von Kitakyusa.

Dabei ist diese Gesundheitsstation für die Menschen im gesamten Bezirk die einzige Anlaufstation. Tag und Nacht sind Schwester Clare und ihre Mitschwestern im Einsatz, um Kranke durch gute medizinische Versorgung zu behandeln und werdenden Müttern gesundheitlich beizustehen.

Eine franziskanische Schwester aus Uganda untersucht einen Patienten, der auf einer Liege im kleinen Arztzimmer liegt. Sie hört ihn ab.

Weil es einen großen Mangel an sauberem Wasser gibt, ist der Arbeitsablauf in vielen Bereichen massiv beeinträchtigt. Patienten müssen lange warten, bis die Behandlungszimmer und die medizinischen Instrumente gereinigt werden. Die Ausbreitung von Krankheiten wird durch den Mangel an sauberem Wasser begünstigt.

Schwester Clare möchte deshalb mit einer Solarpumpe das saubere Wasser eines Tiefbrunnens in zwei große Wassertanks pumpen lassen. Sie bittet uns dafür um Hilfe.

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