Der Gutenachtbus: Mobile Hilfe für Obdachlose in Düsseldorf

Ein Kleinbus steht abends auf einer Straße. Mehrere Menschen stehen davor im Gespräch
Projekt in Düsseldorf
Der Gutenachtbus: Mobile Hilfe für Obdachlose

Der Gutenachtbus in Düsseldorf unterstützt obdachlose Menschen in den Nachtstunden mit Schutz, warmen Mahlzeiten, sauberer Kleidung und persönlichen Gesprächen. Zur Sicherstellung hygienischer Standards und zur Entlastung der Ehrenamtlichen wird dringend eine Industriespülmaschine benötigt.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

Industriespülmaschine

Wem helfen wir:

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Armut und Obdachlosigkeit können jeden Menschen treffen. Vorausahnend oder unerwartet. Manche befreien sich aus eigener Kraft, viele jedoch brauchen dauerhaft Hilfe zum Überleben. In Deutschland gibt es staatliche und karitative Hilfsangebote, die tagsüber genutzt werden können.

Aber was passiert mit denen, die nach 22 Uhr noch auf der Straße sind? Wenn Kälte und die Aggressivität zunehmen, wenn die soziale Kontrolle versagt und isolierte Menschen zum Opfer von Gewalt werden? Wenn mit der Dunkelheit auch der Mut sinkt, braucht es jemanden, der Schutz und Hilfe bietet.

Eine Person ist nachts von hinten in einem Rollstuhl zu sehen. Sie befindet sich auf einer nassen Einkaufsstraße vor einem Gebäude mit großen beleuchteten Schaufenstern.

Nachts, wenn es bitterkalt wird

In Düsseldorf ist der Gutenachtbus ein Ort der Sicherheit, der Wärme und des Zuspruchs. Der Bus ist ein mobiles Ess- und Sprechzimmer, der in Notfällen auch für den Personentransport genutzt wird. Der Bus wird ganzjährig eingesetzt und unter der Leitung eines Sozialarbeiters von Ehrenamtlichen begleitet, die die Nöte der Obdachlosen auf der Straße kennen.

Dieses Hilfsangebot bietet den oft ausgegrenzten Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen abendlichen Treffpunkt, an dem sie willkommen sind und der für sie eine warme Mahlzeit, saubere Kleidung und ein gutes Gespräch bereithält. Bruder Peter bittet um Unterstützung für den Einbau einer Industriespülmaschine. Sie ist notwendig, um die Arbeit der Helfer zu erleichtern und hygienische Bedingungen sicherzustellen.

Ein Mann mit Mütze und Schal steht vor einem Bus und zeigt den Daumen nach oben. Im Hintergrund sind weitere Personen und die offene Bustür zu sehen.
Ein Mann steht vor der offenen Tür eines weißen Kleinbusses. Eine Frau im Bus reicht ihm einen Pappbecher mit einem Getränk. Neben dem Mann stehen zwei Hunde, die der Mann an der Leine hält.

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