Vielfach erfahren besonders Frauen indigener
Volksgruppen Diskriminierung, häusliche Gewalt,
fehlende politische Beteiligung, Schutzlosigkeit
und fehlenden Zugang zu Gesundheitsversorgung.

So erleben es auch die Franziskaner in ihrem Umfeld in Cochabamba. Pater Carmelo berichtet uns, dass für viele indigenen Frauen ihr Zuhause der Hauptort der Gewalt ist. Es ist kein Ort des Schutzes, sondern größter Gefahr. Auch der Gefahr um das Leben.

Um dem entgegenzuwirken, möchte Pater Carmelo gemeinsam mit seinen Mitbrüdern
tatkräftig dafür sorgen, dass Frauen in Cochabamba mit der Gründung einer Bäckerei sich wirtschaftlich stärken und damit unabhängig von ihren Ehemännern werden. Geplant ist hierzu die Gründung einer Kooperative.

Das ermöglicht den Frauen und damit auch ihren Kindern, ihre Lebensqualität zu verbessern und neue Strukturen zum Selbstschutz vor Gewalt zu schaffen. Berufliche Bildung in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Unternehmensführung sowie Persönlichkeitsentwicklung und Gewaltprävention helfen den Frauen in die Unabhängigkeit, zu
besserer Bildung für ihre Kinder, ermöglichen den Zugang zu Gesundheitsversorgung und besserem Wohnraum. Pater Carmelo bittet uns um Hilfe für diese wichtige Arbeit.

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Renovierung der Backstube, Anschaffung von Backofen und Küchengeräten

  • Wo: Cochabamba, Bolivien
  • Wem wird geholfen: Den Frauen aus dem Ort
  • Wer ist vor Ort: Pater Carmelo

Bitte helfen Sie jetzt!

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Jede Spende hilft!

Ich spende
Mein Wunschbetrag
Sicher spenden

Weitere Projekte

  • Lang Son, Vietnam

    Sommer voller Chancen für Kinder in Vietnam

    Während der Sommerferien fehlen vielen Kindern in Nordvietnam Bildungs- und Freizeitangebote. Gemeinsam mit Franziskanern vor Ort schenken wir ihnen einen Sommer voller Lernen, Gemeinschaft und neuer Chancen für die Zukunft.

  • Maputo, Mosambik

    Hilfe für Familien nach der Flutkatastrophe

    Die Überschwemmungen in Maputo haben vielen Familien ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage genommen. Viele Menschen stehen vor dem Nichts und kämpfen täglich um Nahrung, sauberes Wasser und ein sicheres Dach über dem Kopf.

  • Nuwara Eliya, Sri Lanka

    Wiederaufbau nach Zerstörung

    Nach der Sturmkatastrophe helfen die Franziskanerinnen betroffenen Familien ihre Landwirtschaft und damit ihre Lebensgrundlage wieder aufzubauen.

  • Caaguazú, Bolivien

    Kinderhaus Mborayhu: Ein Ort der Fürsorge und des Schutzes

    Das Kinderhaus Mborayhu schenkt Kindern in schwierigen Lebenssituationen ein sicheres Zuhause. Hier erfahren sie Fürsorge, Geborgenheit und die Chance auf einen Neuanfang.

  • Havanna, Kuba

    Kuba in der Versorgungskrise - Hilferufe aus Havanna

    Die Versorgungskrise in Kuba hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch verschärft. Häufige Stromausfälle, Treibstoffmangel sowie Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten belasten den Alltag der Menschen massiv. Besonders ältere Menschen, Familien und Kinder leiden unter der schwierigen Lage. Sie verlieren zunehmend ihre Lebensgrundlage.

  • Mambu-Bafut, Kamerun

    Ausbildung. Zukunft. Chance.

    In einer von Unsicherheit geprägten Region wird Bildung für viele Jugendliche zum entscheidenden Schlüssel für ihre Zukunft. Eine bessere Ausstattung der Werkstätten soll ihnen ermöglichen, eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten und sich eine eigenständige Lebensperspektive aufzubauen.

  • Gemeinde Khalisha, Bangladesch

    Würdiger Wohnraum für Familien in Khalisha

    In Bangladesch lebt ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung oft in unsicheren Verhältnissen in einfachen, beengten Unterkünften ohne grundlegende Versorgung. Der Bau von kleinen, stabilen Häusern soll ihnen nicht nur Schutz vor Witterung und mehr Sicherheit bieten, sondern auch ein menschenwürdiges Zuhause schaffen.

  • Tarasaa, Kenia

    Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

    Sauberes Wasser ist an der Schule in Tarasaa ein knappes Gut. Zusätzliche Wassertanks sollen die Versorgung verbessern und den Schulalltag der Kinder langfristig sichern.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 900 Hilfsprojekte in über 80 Ländern der Welt.