Was gibt Menschen Hoffnung, wenn alles dagegen spricht?
In Venezuela prägen Armut, Repression und Perspektivlosigkeit den Alltag vieler. Und trotzdem berichten Franziskaner vor Ort von etwas, das bleibt: Hoffnung.
Der Beitrag von Franziskaner Helfen Projektreferent Emanuel Graef zeigt eindrücklich, wie widersprüchlich die Situation ist – und wie stark der Wunsch nach einem echten Wandel.
„Die notwendige Veränderung muss von den Menschen in Venezuela selbst ausgehen, aus dem Land selbst und nicht von außen durch fremde und völkerrechtswidrige Eingriffe erzwungen werden.
Unser Beitrag besteht darin, die Menschen vor Ort dabei zu unterstützen, Hoffnung zu stärken und die Kraft zu finden, den Wandel aus eigener Initiative heraus zu gestalten.“
Ein bewegender Text über ein Land im Ausnahmezustand und die Kraft, weiterzumachen.
Den Artikel können Sie hier in der Zeitschrift der Franziskaner auf den Seiten 26-28 frei lesen.