Waisen und Kinder aus armen Familien teilen sich die übervollen Klassenzimmer. Der Unterricht lässt sich so nur schwer gestalten. Die Kinder benötigen mehr Raum für ein besseres Lernumfeld.

 

In Djeffa, im Süden Benins, steht ein kleiner Schulkomplex aus Vor-, Grund- und weiterführender Schule. Dazu gehört auch ein kleines Waisenhaus, in dem 57 Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis achtzehn Jahren ein neues Zuhause gefunden haben. Die verschiedenen Schulzweige besuchen insgesamt 452 Kinder. Das Jüngste in der Vorschule ist zwei Jahre alt. Die Klassenzimmer sind voll, ja übervoll.

Mission:
Bau von 4 Klassenzimmern

  • Wo: Djeffa, Benin
  • Wem wird geholfen: Insgesamt 452 Schülerinnen und Schülern der Schule
  • Wer ist vor Ort: Pater Sedjro
Mädchen - Schule - Afrika - Benin

Besseres Lernumfeld durch neue Klassenräume

 

Pater Sedjro Christian berichtet uns, dass die Schulkinder alle sehr wissbegierig und fleißig sind. Sie verstehen, dass Bildung eine Möglichkeit ist, in ein besseres Leben gehen zu können. Damit der Unterricht konzentrierter, effizienter und weiterführend für alle gestaltet werden kann, ist eine Erweiterung durch vier Klassenzimmer dringend notwendig.

Da alle Mädchen und Jungen aus armen Familien in der nahen und weiten Umgebung kommen und keinen Beitrag leisten können, bittet Pater Sedjro Christian uns um Unterstützung, damit die Klassenräume gebaut werden können und alle Kinder von klein auf die Möglichkeit haben, die Sekundarschule erfolgreich abzuschließen. Dann stehen ihnen alle Wege offen, einen Beruf zu erlernen oder gar eine höhere Schule zu besuchen.

Mädchen - Schule - Afrika - Benin
Mädchen - Schule - Afrika - Benin

Kindern Zukunft durch Bildung schenken - helfen Sie jetzt!

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Jede Spende hilft!

Ich spende
Mein Wunschbetrag
Sicher spenden

Weitere Projekte

  • Palhoça, Brasilien

    Förderung von Kindern der Recyclingmüllsammler

    São Damão ist das größte Armenviertel in Palhoça, es gilt sogar als die größte städtische Favela des Bundesstaates Santa Catarina. Die meisten Menschen leben dort in bitterer Armut. Am meisten leiden die Kinder unter diesen prekären Lebensbedingungen.

  • Cumura, Guinea-Bissau

    Medikamente für Säuglinge und stillende Mütter

    In Guinea-Bissau ist die Kinder- und Müttersterblichkeit sehr hoch. Gründe dafür sind die schlechte Gesundheitsversorgung, Unterernährung und steigende Armut in dem Land. Oft fehlen wichtige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel.

  • Kacheliba, Kenia

    Ein Brunnen für eine Gesundheitsstation

    Die Gesundheitsstation der Franziskanerinnen muss ohne fließendes Wasser arbeiten, was die hygienischen Bedingungen einschränkt und die allgemeine medizinische Versorgung erschwert. Die Wasserversorgung soll durch den Bau eines Brunnens sichergestellt werden.

  • Santana Ana, Philippinen

    Schulunterricht für Kinder der Agta

    Die Agtas sind jahrhundertelang von Diskriminierung betroffen, sie haben keinen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und Nahrungssicherheit. In der Schule der Franziskanerinnen bekommen die Kinder altersgerechte Grundkenntnisse in Lesen und Schreiben.

  • Guanabacoa, Kuba

    Frühstück für Schulkinder

    Kuba leidet unter extremer Armut, die durch eine schlechte Wirtschaftslage, hohe Inflation und Nahrungsmittelknappheit gekennzeichnet ist. Viele Familien können kaum noch ihre Kinder gesund ernähren.

  • Region Negril, Jamaica

    Nothilfe Jamaika nach Sturm "Melissa"

    Der schlimmste Sturm seit vielen Jahren - die Menschen in Jamaika brauchen Hilfe,

  • Banswara, Indien

    Berufliche Bildung für Frauen und Mädchen

    Patriarchalische Strukturen und die Angst um die Sicherheit der Frauen erschweren den Zugang zu Bildung und Arbeit. Eine Berufsausbildung ist für viele Frauen, besonders alleinerziehende Mütter, die einzige Chance, Armut zu überwinden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

  • Huila, Kolumbien

    Zukunft für Binnenflüchtlinge

    Viele Binnenflüchtlinge finden aufgrund fehlenden Zugangs zu Bildung und Arbeit keine Lebensgrundlage und sehen sich einer ungewissen Zukunft gegenüber. Vor allem Kinder und Jugendliche leiden sehr darunter. Das Zentrum der Franziskaner ist ein Ort der Hoffnung!

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 800 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.