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Diese Spende
kommt sicher an!

Auf der ganzen Welt setzen über 120.000 Franziskanerinnen und Franziskaner ihr Leben für Menschen in Not ein.

Sie wissen, was gebraucht wird und finden Lösungen für die Probleme vor Ort. Dieses franziskanische Netzwerk erspart uns nicht nur eine kostenintensive Logistik. Es ist unser Versprechen an dich, dass deine Spende direkt ankommt und den hilfsbedürftigen Menschen eine bessere Zukunft ermöglicht.

Wir sorgen für gerechte Verteilung

Mit weltweit über 700 Projekten im Jahr fördern wir unter anderem viele lokale Hilfsmaßnahmen, die vergleichsweise geringe monetäre Mittel benötigen. Um all unseren Projekten gerecht zu werden, verteilen wir die Summe der gespendeten Beträge gerecht nach den jeweiligen Anforderungen.

Das DZI-Spendengütesiegel garantiert dir unseren verantwortungsvollen Umgang mit deiner Spende.

Helfen ist einfach,
sogar beim Finanzamt

Denn bei Spenden bis 200 Euro kann auch einfach der Überweisungsbeleg beim Finanzamt eingereicht werden!

Spendenkonto

Sparkasse Köln Bonn
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33XXX

So setzen wir uns
anvertraute Mittel ein.

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Unsere Spenderinnen und Spender können sicher sein, dass ihr Geld dort ankommt, wo es hingehört: Zu den Armen und Ausgegrenzten dieser Welt.

Die Franziskanerinnen und Franziskaner leben und arbeiten in Asien, Afrika, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa um den Armen zu helfen. Sie setzen sich dort ein, wo die Not am größten ist, und helfen mit, Armut und Ungerechtigkeit zu überwinden.

Hierbei leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe und fördern dank der vielfältigen Unterstützung durch zahlreiche Spender soziale, humanitäre, pastorale und ökologische Projekte. Im sozialen und humanitären Bereich unterstützen wir beispielweise Projekte für Waisen und Straßenkinder, für Aidskranke und ihre Familien und für benachteiligte Frauen sowie Projekte, bei denen sich Menschen ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten können.

Das haben wir erreicht.

Jahresbericht 2020

Der beiliegende Jahresbericht bietet eine detaillierte Übersicht über die 2020 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern realisieren konnten. Mit einem Klick auf den Link steht Ihnen der Bericht zum Download zur Verfügung.

Jahresbericht 2020 zum Download

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
zum Jahresabschluss zum 31.12.2020

Hier helfen wir Menschen mit Ihrer Spende

    • Corona-Nothilfe Uganda

      Mehrere aktuelle Corona-Krisengebiete in Uganda

      Corona-Nothilfe Uganda

      Uganda ist von der dramatischen Corona-Welle in Afrika schwer getroffen. Die Delta-Variante breitet sich rasant aus. Es fehlt vor allem an Sauerstoff, medizinischen Geräten und Schutzmaterialien.

    • Hilfe für Suppenküchen

      Concorcia, Argentinien

      Hilfe für Suppenküchen

      Die Franziskanerinnen bitten uns um Unterstützung ihrer Suppenküche für die Armen.

    • Töpfe und Teller bleiben leer

      Ndjamena, Tschad

      Töpfe und Teller bleiben leer

      Die Franziskanerinnen bitten uns um schnelle Hilfe, damit sie Lebensmittel an 300 von Hunger schwer betroffene Familien verteilen können.

    • Ein Brunnen für Sango

      Sango, Nigeria

      Ein Brunnen für Sango

      Der Bau eines Brunnens mit Wassertanks und einer Motorpumpe könnte die Lebensqualität aller Dorfbewohner maßgeblich verbessern. Gemeinsam möchten wir helfen.

    • Peru: Ganze Häuser und Felder sind verschwunden

      Quillabamba, Peru

      Peru: Ganze Häuser und Felder sind verschwunden

      Es ist, als würde alles, was an Katastrophen möglich ist, die Menschen in Quillabamba, einem weiten Gebiet mit 27.000 Einwohnern, treffen.

    • Corona-Nothilfe Indien

      Mehrere aktuelle Corona-Krisengebiete in Indien

      Corona-Nothilfe Indien

      Die Corona-Lage wird in Indien mit jedem Tag katastrophaler, die Zahl der Infizierten steigt so stark wie nirgends sonst. Es fehlt an Sauerstoff, Medikamenten, Schutzkleidung und Nahrungsmitteln. Bitte helfen Sie jetzt!

    • Hunger in Zeiten der Pandemie

      In den drei Suppenküchen der Franziskaner in Niterói, São Gonçalo und Uberlândia

      Hunger in Zeiten der Pandemie

      Durch die Corona-Pandemie kommen immer mehr hungrige Menschen zu den Suppenküchen in den brasilianischen Städten. Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe.

    • Endlich öffnen sich die Tore wieder

      Tororo, Uganda

      Endlich öffnen sich die Tore wieder

      Durch die Corona-Pandemie braucht die Schule dringende Unterstützung für neue Schulmöbel, sonst kann kein Abstandsunterricht gehalten werden.

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