Am 25. Januar 2019 brach ein Staudamm an einer Eisenerzmine eines Bergbaukonzerns im brasilianischen Brumadinho.

Eine riesige Schlammlawine rollte über Teile der Anlage und benachbarte Siedlungen hinweg und begrub Häuser, Straßen und Felder unter sich. Die giftigen Schlammmassen kontaminierten auch lokale Gewässer.

Viele Menschen verloren nicht nur ihre Familienangehörigen, sondern auch ihre Lebensgrundlage. Noch immer suchen viele Menschen nach ihren Angehörigen und Freunden. Sie fühlen sich schlecht informiert und von den Behörden alleine gelassen.

Damit sie von den Behörden angehört werden und ihre Rechte, angemessenen Schadenersatz sowie mehr Transparenz seitens der Regierung einfordern können, benötigen sie fachliche Begleitung. Bruder Rodrigo ist vor Ort und bittet um Hilfe für die Begleitung der betroffenen Familien, sowie die Ausbildung von lokalen Begleitungspersonen, die die Opfer der Bergbauindustrie intensiver begleiten und stärker vernetzen können.

Mission:
Begleitung und Unterstützung der Opfer nach dem Dammbruch in Brumadinho

  • Wo: Brumadinho, Brasilien
  • Wem wird geholfen: 1.200 betroffenen Familien
  • Wer ist vor Ort: Bruder Rodrigo
  • Benötigte Mittel: 8.000

Helfen SIe den Opfern der Dammbruch-Katastrophe!

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Flutkatastrophe Deutschland: Nothilfe für die Opfer der Hochwasser

      Remagen, Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

      Flutkatastrophe Deutschland: Nothilfe für die Opfer der Hochwasser

      Eine der schwersten Unwetterkatastrophen Deutschlands hat die Ahr-Region in Rheinland-Pfalz zerstört, Menschen haben ihr Leben, ihre Angehörige und ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die Franziskanerinnen helfen mit Lebensmitteln, medizinischer und psychologischer Hilfe, Mobiliar und Hygieneartikel. und der Einrichtung eines Nothilfefonds.

    • Autonomie und Selbstbestimmung für Frauen

      Tambesra, Indien

      Autonomie und Selbstbestimmung für Frauen

      Für die Frauen der Region haben die Franziskanerinnen ein umfassendes Programm aufgebaut, um ihnen Wissen in den Bereichen Gesundheit, Hygiene, Kleingewerbe, Gärtnern und Erziehung anzubieten.

    • Hilfe für Senioren

      Guanabacoa, Kuba

      Hilfe für Senioren

      Im Hinterhaus der Franziskaner von Guanabacoa ist viel Platz für 58 alte einsame Menschen. Täglich ein gedeckter Tisch, Begegnung, Zuspruch und Hilfe für die Senioren.

    • Lebensmittelpakete für notleidende Familien

      Colombo, Sri Lanka

      Lebensmittelpakete für notleidende Familien

      Im franziskanischen Nähzentrum, wo Frauen eine Möglichkeit zur Arbeit geschaffen wird, kann Corona-bedingt keine Arbeit absolviert werden. Wegen des ausbleibenden Lohnes müssen die Frauen und ihre Familien nun hungern. Die Schwestern wollen ihnen helfen.

    • Erprobter Wasserspeicher in der Erde

      Meatu, Tansania

      Erprobter Wasserspeicher in der Erde

      Die Sekundarschule in Meatu braucht dringend einen Wassertank für die Mädchen und Jungen.

    • Wasser für eine bessere Zukunft

      Nagongera, Uganda

      Wasser für eine bessere Zukunft

      Der Besuch der Grundschule ist ein Segen für die 1.325 Mädchen, jedoch ist die Wasserversorgung ein großes Problem.

    • Endlich sauberes Wasser für die Vorschulkinder

      Galiraya, Uganda

      Endlich sauberes Wasser für die Vorschulkinder

      Seit Februar 2020 betreiben die Franziskanerschwestern einen Vorschulkindergarten in einem ausgebauten Kuhstall, doch ein Brunnen zur Trinkwasserversorgung fehlt.

    • Corona-Nothilfe Uganda

      Mehrere aktuelle Corona-Krisengebiete in Uganda

      Corona-Nothilfe Uganda

      Uganda ist von der dramatischen Corona-Welle in Afrika schwer getroffen. Die Delta-Variante breitet sich rasant aus. Es fehlt vor allem an Sauerstoff, medizinischen Geräten und Schutzmaterialien.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!