Besorgniserregend ist die Lage vieler Menschen
im Südsudan. Die Knappheit an Nahrungsmitteln
ist für viele Menschen lebensbedrohend.

Zwei Drittel der Bevölkerung leidet bereits an Lebensmittelknappheit und
Unterernährung. Am schwersten trifft es Kinder, alleinerziehende
Teenager-Mütter, ältere Menschen, Kranke und Inlandsflüchtlinge.

Die Folgen eines jahrelangen Bürgerkriegs, immer drastischer werdende Wetterextreme sowie die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie führen zu dieser noch nie dagewesenen Hungerkrise. Millionen Menschen sind in andere Regionen gezogen, wo die Lage meist nicht besser ist.

Schwester Josephine und ihre Mitschwestern leben in Litek und erleben hautnah das Leid des Hungers. Sie wollen mit Lebensmitteln helfen. Gleichzeitig möchten sie die Menschen darin unterstützen, ihre Felder wieder zu bewirtschaften. Immer in der Hoffnung, dass die nächste Ernte wieder möglich sein wird.

Setzlinge für Sorghum, Mais, Erdnüsse und Bohnen werden die Frauen dafür erhalten.
Die Hilfe der Franziskanerinnen soll neben jungen Müttern und älteren Menschen vor allem unterernährten Kindern zugutekommen. Für sie steht die gesunde Entwicklung und damit das Leben auf dem Spiel.

Mission:
Lebensmittel und Saatgut

  • Wo: Litek, Südsudan
  • Wem wird geholfen: den Menschen in Not in der Region
  • Wer ist vor Ort: Schwester Josephine
  • Benötigte Mittel: 12.200 Euro
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