Hunger, Gewalt, Krieg – all das hat das letzte Jahr den jungen Südsudan geplagt.

Besonders betroffen sind Mädchen und junge Frauen. Sie werden häufig verschleppt, vergewaltigt und ausgebeutet.

Die täglichen Erfahrungen von Schwester Bakhita in Yambios Krankenhaus im Süden des Landes erschrecken. Vergewaltigte Mädchen werden dazu gezwungen, ihre Peiniger zu heiraten. Die Babys, die aus Vergewaltigungen geboren werden, werden nicht anerkannt.

Schwester Bakhita berichtet uns von einer 17-jährigen Mutter. Sie kam mit ihrem 10 Monate alten Kind zu ihr. Ihr Kind hatte eine Brandwunde auf seiner Hand, zugefügt vom Bruder der Mutter. Das Kind sollte vergiftet werden. Der jungen Mutter blieb nur die Flucht. Im Konvent der Franziskanerinnen fand sie Zuflucht. Schwester Bakhita berichtet von vielen unterschiedlichen bestürzenden Fällen.

Leider reichen die Räumlichkeiten nicht aus, um die Hilfesuchenden bestmöglich zu Unterstützen. Es ist dringend notwendig, ein Zentrum für diese Mütter mit ihren Kindern zu bauen. Einer der ersten Schritte zur Realisierung ist der Kauf eines adäquaten Grundstücks, das bereits gefunden wurde. Dafür erreicht uns der dringende Hilferuf aus dem Südsudan.

Mission:
Ein Zentrum für hilfesuchende Mädchen und Frauen

  • Wo: Yambio, Südsudan
  • Wem wird geholfen: Minderjährige Mütter, junge Frauen und ihre Kinder
  • Wer ist vor Ort: Schwester Bakhita
  • Benötigte Mittel: 7.200

Bitte unterstützen Sie die Frauen aus dem Südsudan!

HIER IST UNSER PROJEKT

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Gesundheitsversorgung für die Armen

      Menoreh, Yogyakarta, Indonesien

      Gesundheitsversorgung für die Armen

      In der Region fehlt es nicht nur an Möglichkeiten der Gesundheitsversorgung, sondern auch an Bildung, um die eigene Gesundheit zu verbessern, sagt Schwester Carola. Mit ihrer Gesundheitsstation und Aufklärungsprogrammen wollen die Franziskanerinnen weiter helfen.

    • Im Einsatz für die Schöpfung

      Fünf Ortschaften auf Madagaskar

      Im Einsatz für die Schöpfung

      In einem beispielhaften Projekt möchten Bruder Hugues und seine Mitbrüder auf Madagaskar mit dem Aufbau von Baumschulen, mit Bepflanzung und ökologischer Weiterbildung der Menschen vor Ort der Entwaldung und Abholzung entgegenwirken.

    • Hunger und Ohnmacht

      Ternopil

      Hunger und Ohnmacht

      Durch den Krieg in der Ukraine sind viele Kinder vernachlässigt und leiden Hunger. Die Lehrerinnen berichten, dass Mädchen und Jungen Kopfschmerzen haben oder gar kurze Ohnmachtsanfälle erleben, weil Hunger sie quält.

    • Nothilfe für Überschwemmungsopfer in Pakistan

      Pakistan

      Nothilfe für Überschwemmungsopfer in Pakistan

      Über 1.000 Menschen sind verstorben, ganze Dörfer weggespült. Die Überschwemmungsopfer in Pakistan brauchen dringend unsere Hilfe!

    • Milchkühe für ein Kinderheim

      Mbingu, Tansania

      Milchkühe für ein Kinderheim

      St. Elisabeth heißt das Waisenhaus in der Gemeinde Mbingu, das Schwester Sapienta mit ihren Mitschwestern leitet. Zurzeit leben 73 Babys und Kleinkinder bei ihnen.

    • HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Lemberg und Mostiska, Ukraine

      HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Seit Beginn des Krieges in der Ukraine und der damit eingetretenen Flüchtlingsströme helfen die Franziskanerinnen in Lemberg und anderen Orten den Menschen, sie brauchen dringend unsere Unterstützung.

    • Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Embarcación, Salta/ Argentinien

      Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Viele Kinder der in Armut lebenden Ethnie der Wichi brechen bereits in der Grundschule ab, die Kinder zu fördern und zu versorgen ist den Schwestern im Norden Argentiniens ein großes Anliegen.

    • Solidaritätskörbe

      Texiguat, Honduras

      Solidaritätskörbe

      Schwester Eni Catarina und ihre Mitschwestern in der Kleinstadt Texiguat haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Kranken, Armen und Bedürftigen verantwortungsvoll und fürsorglich zu helfen.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!