Ecuador eines der am stärksten von Corona betroffenen Länder in Lateinamerika. Im Armenviertel „Rio Verde“ in der Kleinstadt Santo Domingo arbeiten die Brüder seit vielen Jahren mit Menschen mit Behinderungen. Die Brüder fördern das Verständnis der Inklusion, dass jeden Menschen als
selbstverständliches Mitglied der Gemeinschaft Ansieht.

Angesicht der Corona-Pandemie stehen die Menschen mit
Behinderungen in „Rio Verde“ schutzlos da. Sie gehören zu den Ärmsten der Armen und sind von dem Virus besonders bedroht. Sie können nicht selbstständig agieren und sind auf die Hilfe anderer angewiesen.

Die meisten Eltern arbeiten als Tagelöhner oder auf dem Markt und haben keine Einnahmen mehr, geschweige denn Erspartes. Bruder Marek bittet um Unterstützung , damit diesen Menschen geholfen werden kann. Sie gehören zur Risikogruppe und müssen
besonders geschützt werden.

Mission:
Lebensmittel, Schutzausstattung und Medikamente

  • Wo: Santo Domingo de los Tsáchilas/ Ecuador
  • Wem wird geholfen: Behinderten Menschen und ihren Familien im Armenviertel „Rio Verde“
  • Wer ist vor Ort: Bruder Marek
  • Benötigte Mittel: 9.400 Euro
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